DAVID GARRETT RUSSIAN FORUM

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27.05.2019 Mannheim - SAP Arena/ UNLIMITED Tour

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Musikalisch grenzenlos
David Garrett sorgt in der SAP Arena Mannheim für Gänsehautmomente
Von Nina Vogel, veröffentlicht am 28.05.2019
https://www.regioactive.de/review/2019/ … F5yN7_qZxQ

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Seit über zehn Jahren begeistert Virtuose David Garrett mit seinem Mix aus Klassik und Pop weltweit seine Fans. Mit seiner "Unlimited Greatest Hits"-Tour macht er in der SAP Arena in Mannheim Station und präsentiert sich dabei auf Augenhöhe mit den Großen.

Insgesamt 19 Konzerte in Deutschland, Österreich und der Schweiz spielt David Garrett bei seiner großen Jubiläumstour. Zusammen mit seiner Band und der Neuen Philharmonie Frankfurt macht er auch in der SAP Arena in Mannheim halt. Ausverkauft ist die Show nicht, die Stimmung im Publikum, das überwiegend aus etwas älteren Semestern mit Kind und Kegel besteht, ist aber ausgelassen.

Fast zwei Stunden steht der Geiger auf der Bühne, mit 45 Minuten Pause dazwischen. Was ein langer Abend sein könnte, vergeht jedoch wie im Flug. Garrett haut mit seinen Greatest Hits einen Gänsehautmoment nach dem anderen raus, die Fans kommen ganz auf ihre Kosten. Überraschend ist das alles nicht, trotzdem verlässt man die Arena mit einem dicken Grinsen im Gesicht.

Grenzgänger mit Fingerspitzengefühl
Garrett beweist an diesem Abend ein weiteres Mal, dass er die Gratwanderung zwischen Klassik und Pop wie kaum ein anderer beherrscht. Beethoven, Bach, Debussy und Metallica? Was offensichtlich nicht zusammen passt, fügt der Violinist mühelos zusammen.

So spielt er zwischen "Thunderstruck" von AC/DC und "Eye Of The Tiger" von Survivor mal eben ganz locker eine Komposition von Johann Sebastian Bach oder reiht zwischen Michael Jacksons "Smooth Criminal" und Coldplays "Viva La Vida" Beethovens "Scherzo" und Debussys "Claire De Lune" ein.

Musikalische Lehrstunde
Sein Konzept funktioniert und das nun schon seit einem Jahrzehnt. Zuschauer, die mit Klassik sonst wenig am Hut haben, hören hier Stücke der großen Meister, und diejenigen, die sonst wohl eher nicht David Guetta hören würden, kriegen ein wenig aktuelle Musik um die Ohren gehauen.

Da David Garrett immer wieder durch Südamerika tourt und dort einiges aufgeschnappt hat, spielt er immer wieder auch lateinamerikanische Stücke. Seine Entschlossenheit, seine Inspirationen mit seinen Fans zu teilen machen ihn in Verbindung mit seinen klassischen Wurzeln und seiner Vorliebe für Rock'n'Roll so vielseitig.

Rock und Pop vom Feinsten
Einmal quer durch die Rock- und Pop-Charts dieses Spiel beherrscht er. Nirvanas "Smells Like Teen Spirit" kommt früh im Set, später sind Metallica mit "Nothing Else Matters" und "Master Of Puppets" gleich zweimal vertreten. Größen wie Prince, Queen, Michael Jackson, AC/DC, Coldplay, David Guetta und die Beatles reihen sich außerdem in die illustre Setlist.

Die vielen Gänsehautmomente sind kalkuliert, die wohlplatzierten Mitmach-Aktionen geben dem Ganzen einen interaktiven Charakter, der so eigentlich gar nicht nötig wäre. Man kann sich kaum entscheiden, was origineller ist: die beiden Mädchen auf der Bühne, die ein Lied erraten sollen, oder die vielen Handytaschenlampen zu Phil Collins' "In The Air Tonight".

Aufgrund der dauernd präsenten Smartphones und der Frau, die ihren Moment mit Garrett im Publikum nicht dafür nutzt, das Erlebnis einfach zu genießen, sondern panisch versucht ein Selfie zu knipsen, wünscht man sich doch die Zeiten zurück, in denen noch lässig Heizkörper in die Luft gestreckt wurden.

Fulminantes Finale
Aber egal, was bei dem Konzert passiert, das Finale hat es dermaßen in sich, dass man nicht anders kann, als den Ausnahmekünstler Garrett zu feiern.

Auf "Purple Rain" von Prince folgt ein Queen-Medley, dass allen Anwesenden ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Und auf den tosenden Applaus und die Standing Ovations folgt mit einem Beatles-Klassiker eine würdige Zugabe. "Hey Jude" sorgt abermals für Gänsehaut und toppt nochmal alles, was Garrett in den zwei Stunden zuvor gespielt hat.

David Garrett bedient sich immer wieder an den Giganten der Musikhistorie, der Virtuose macht vor keinem Genre und keinem noch so großen Künstler halt. Dass diese ihn in keinster Weise klein wirken lassen zeigt, wie groß er selbst ist.

Setlist
The 5th / He's A Pirate / Smells Like Teen Spirit / Thunderstruck / Air Bach / Eye Of The Tiger / Tico Tico / Toccata / Nothing Else Matters / Walk This Way / Superstition / Stairway To Heaven / Master Of Puppets / Smooth Criminal / ---Pause--- / Asturias / Child's Anthem / Scherzo / Claire De Lune / Viva La Vida / Back in Black / Ain't No Sunshine / Dangerous / November Rain / Sabre Dance / In The Air Tonight / Purple Rain / Queen Medley // Hey Jude

David Garrett: Fotos der "Unlimited"-Tour live in der SAP Arena Mannheim
Foto: RUDI BRAND
https://www.regioactive.de/fotostrecke/ … jvwN7L6-27
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paula_inas
🎻 Wundervoll ❤ Dankeschön
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Dangerous Bohemian Rhapsodia

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David Garrett in der SAP Arena Mannheim
https://www.concertvisions.net/david-ga … -mannheim/
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Unter dem Motto Unlimited Greatest Hits Live 2019 stand David Garrett am Montagabend in der SAP Arena in Mannheim auf der Bühne. Im Rahmen seines Crossover-Jubiläums hat sich Garrett einen Montagabend für seinen Auftritt in der SAP Arena ausgesucht. Auch wenn die Ränge an einigen Stellen ein wenig leer schienen, so besuchten doch rund 7.000 Zuschauer den Virtuosen an der Geige.

Und diese feierten ihr Idol, welcher wahre Kunststücke am Streichinstrument vollführte. Keine Musikrichtung ist Garrett dabei fremd. Aus jedem Stück zaubert er ein eigenes Werk. Schaut man sich nur einmal die Tracklist des Albums Greatest Hits an, weiß man, dass Garrett sich zu ziemlich jedem Genre verbunden fühlt. Und sein letztes Album Rock Revolution, welches 2017 erschien, konnte Goldstatus erreichen.

Von Viva La Vida (im Original von Coldplay) bis hin zu Nothing Else Matters (im Original von Metallica) über Hey Jude (im Original von den Beatles) deckt David Garrett so ziemlich jedes Genre ab. Pop, Rock oder auch Metal. Ganz egal, Garrett geigt sich in die Herzen der Fans jeglichen Alters. Natürlich liegen ihm vorwiegend die Herzen der (jungen) Frauen zu Füßen, aber auch viele Männer und junggebliebene Paare konnte man am Montagabend in der SAP Arena beobachten. Warum auch nicht, schließlich ist die Musik von David Garrett etwas für groß und klein.

Mit einer bunten Show, die den Zuschauer während des Konzerts via Videoleinwand in immer wieder neue Welten eintauchen lässt, zeigten Garrett und seine Band, dass sie sich nicht nur musikalisch Gedanken über den Verlauf des Abends gemacht haben. Bunte Konfetti, lodernde Flammen oder einfach nur ein David Garrett der sich selbst zwischen Wolken in Wasser auflöst. Besser kann man Musik und Bühnenbild kaum aufeinander abstimmen.

Neben seiner Band wurde David Garrett von der neuen Philharmonie Frankfurt unterstützt. Wer also Klassik und Moderne mag, ist bei einem Konzert des gebürtigen Aacheners auf jeden Fall gut aufgehoben. Inspiriert von AC/DC, Metallica, Queen, van Beethoven oder auch Bach lässt Garrett alle noch so gegensätzlichen Musikwelten miteinander verschmelzen.

Wer Garrett noch nicht live gesehen hat, der hat in Deutschland noch in Frankfurt (28.5.2019) und München (29.5.2019) Gelegenheit. Tickets dafür gibt es noch auf eventim.de oder an den jeweiligen Abendkassen.

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Regine Neulen
David Garrett, Morgenmagazin, 28.5.2019
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POP/KLASSIK DAVID GARRETT GIBT IN DER MANNHEIMER SAP ARENA EIN ZEUGNIS SEINES KÖNNENS

David Garrett: Perfektion eines streitbaren Weltenwanderers
Autor: Katharina Koser (kako)

https://www.morgenweb.de/mannheimer-mor … 61045.html
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Anspruchsvolle Arrangements: David Garrett.
Manfred Rinderspacher

"David Garrett polarisiert. Die Massen feiern ihn als Rebellen, die Klassikszene sieht in ihm den gefallenen Engel. Regelmäßig betrauert das Feuilleton, was aus dem einstigen Wunderkind hätte werden können und verkennt, dass aus ihm längst etwas geworden ist: ein Weltstar.

Mit der Tour zum Best-of-Album Unlimited machte Garrett in der Mannheimer SAP Arena Halt. Und lieferte eine Show, die vor allem auf Perfektion setzte: Der 38-Jährige weiß, was sein Publikum will, und seine Professionalität ist bewundernswert. Ungeniert wandert er zwischen den Welten, verpasst Rockklassikern wie Smells Like Teen Spirit und Thunderstruck einen fetten Orchestersound, unterlegt das Scherzo aus Beethovens Neunter mit krachigem Rock, lässt zur Rockversion von Chatschaturjans Säbeltanz animierte Rennautos über die Leinwand jagen.

In der Hauptrolle der ganzen Inszenierung natürlich Garrett mit seiner Stradivari, auf der Bühne und übergroß auf der Leinwand. Mit beeindruckender Spielfertigkeit präsentiert er Evergreens aus Klassik und Pop. Seine Lässigkeit lässt vergessen, dass seine Arrangements höchst anspruchsvoll sind. Man mag von ihm halten, was man will: Er kann es, und zwar richtig gut. Das sieht auch das Publikum so.

Aber die Perfektion hat ihren Preis. Die durchgetaktete Show im wahrsten Sinne, denn jeder Musiker spielt mit Metronom im Ohr lässt keinen Raum für Spontaneität. Unter dieser glattgebügelten Performance leidet die Authentizität.

Seinen Erfolg habe er diesem alten Stück Holz zu verdanken, sagt Garrett und klopft auf die Violine. Nur dass davon wenig zu hören ist, denn die meiste Zeit ist das Instrument verstärkt, was seinem Klang nicht gerecht wird. Mit einer Ausnahme: In der virtuosen Toccata gibt es technische Probleme. Und in den kurzen Momenten, in denen der Ton ausfällt, ist ganz leise die Stradivari hörbar, wie sie klingt, wenn sie einem nicht mit 100 Dezibel um die Ohren gehauen wird. Mehr davon wäre schön gewesen, gerade in den als Unplugged verkauften Nummern Bachs Air und Debussys Clair de Lune und gerade für einen Musiker, der die klassische Musik sein Zuhause nennt. Überzeugend dagegen die Interpretationen von Stevie Wonders Superstition und Bill Withers Aint No Sunshine, in denen Garrett seinem Instrument einen Hauch von Jazz verpasst, der an die Gershwin-Arrangements von Heifetz erinnert.

Bei Purple Rain greift Garrett zur E-Geige, die sich besser in die Rocknummern einfügt als die Stradivari. Überhaupt ist das Finale von außergewöhnlicher Lebendigkeit gegenüber den vorigen Nummern. Vielleicht liegt es daran, dass hier ein unkontrollierbares und damit authentisches Moment hinzukommt: Als die Fans den Refrain von Purple Rain und die Coda von Hey Jude mitsingen, stellt sich auch endlich die sprichwörtliche Gänsehaut ein.

Mannheimer Morgen, Mittwoch, 29.05.2019"

STAR-GEIGER IN SAP ARENA
David Garrett zu Gast in Mannheim
Der Star-Geiger David Garrett ist am Montagabend im Rahmen seiner Unlimited - Greatest Hits-Tour zu Gast in der Mannheimer SAP Arena gewesen.

https://www.morgenweb.de/mannheimer-mor … 33941.html
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1/10Der Star-Geiger David Garrett...

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2/10...ist am Montagabend im Rahmen seiner Unlimited - Greatest Hits-Tour...

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3/10...zu Gast in der Mannheimer SAP Arena gewesen.

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4/10Mit dabei war neben seiner Band...

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5/10...auch die Neue Philharmonie Frankfurt.

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6/10Neben vielen neuen und neu arrangierten Stücken...

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7/10...brachte der Star-Geiger vor allem auch Highlights wie Smooth Criminal, Nothing Else Matters, Hes a Pirate,...

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8/10...Viva la Vida oder auch Thunderstruck auf die Bühne.

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9/10Einige seiner besten Songs spielte David Garrett in neuem Arrangement...

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10/10... und zum ersten Mal "unplugged".
Manfred Rinderspacher

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Der Teufels-Geiger in Mannheim

Zwischen Klassik und Moderne: David Garrett in der SAP Arena

Fotos vom David Garrett Konzert in der SAP Arena

https://www.mannheim24.de/mannheim/foto … 28105.html
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"Mannheim-Neuhermsheim - Für seine neue Tour kommt der Teufels-Geiger David Garrett in die SAP Arena. Dort liefert er eine Show zwischen Klassik und Moderne ab:

Er galt einst als schnellster Geiger der Welt, hat bereits mehrere Alben veröffentlicht und die Welt der klassischen Musik auf den Kopf gestellt die Rede ist von David Garrett. Der 38-Jährige besucht im Rahmen seiner Tour Unlimited - Greatest Hits Tour 2019 Mannheim. Dort spielt er Montagabend (27. Mai) in der SAP Arena.

Musik aus zwei Welten verschmilzt bei David Garrett

Dabei zeigt er wieder die Besonderheit seines Stils. Zum Einen spielt er klassische Stücke von Johann Sebastian Bach, Ludwig van Beethoven oder Claude Debussy. Zum Anderen hat er aber auch Hits von Queen, AC/DC, Metallica und Guns n' Roses im Gepäck. Zusammen mit seiner Band wird einfach jeder Song zum Erlebnis. Doch auch seine Choreographie ist besonders und genau auf das Bühnenbild angepasst.

Einige seiner besten Songs spiel Garrett in neuem Arrangement und zum ersten Mal sogar unplugged! Gemeinsam mit meinem Publikum möchte ich die Musik und die letzten zehn Jahre feiern, erklärt der Stargeiger. Und den Fans gefällt, was sie geboten bekommen.

Lieber David, Danke für den tollen Abend gestern in Mannheim. Ihr habt die SAP Arena gerockt.  Es war ein super klasse Konzert mit toller Bühnenshow und fantastischen Musikern. Und du warst echt der Hammer!!!  viel Spass noch auf eurer Tour, schreibt ein begeisterter Fan auf Facebook."

: Boris Korpak

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Der Teufels-Geiger: David Garrett in der Mannheimer SAP-Arena (mit Bildergalerie)
Von Frank Pommer
https://www.rheinpfalz.de/nachrichten/k … ergalerie/
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: Kunz

Zuletzt hatte David Garrett ja vor allem durch seine sexuellen Abenteuer und einen Bandscheibenvorfall für Schlagzeilen gesorgt. Am Montagabend tat er in der SAP-Arena das, was er am besten kann: Geige spielen. Und wie!

Garrett wollte den Klassik-Betrieb aufmischen
Das mit dem Bandscheibenvorfall passte so gar nicht ins Image des Geigen-Rebellen David Garrett, der immer auch den Rocker zu geben versucht, selbst wenn er Beethovens Violinkonzert spielt. Aber Rebellen hinken halt nicht, und alt werden sie schon gar nicht. Sie genießen das Leben in vollen Zügen, nehmen sich, was sie wollen, und lehren die Alten und Etablierten das Fürchten. Ganz in diesem Sinne ist David Garrett vor einigen Jahren angetreten, um das vermeintlich biedere Klassikgeschäft aber mal so richtig aufzumischen.

Doch irgendwie geriet das Unternehmen etwas ins Stocken. Da half auch der Kinofilm Der Teufelsgeiger nichts, in dem Garrett eigentlich den legendären Geigenvirtuosen Niccolò Paganini mimen sollte, im Grunde aber vor allem sich selbst spielte. Dann kam die Geschichte mit seiner Ex-Verlobten Ashley Youdan, die ihn wegen angeblicher Gewalt im Schlafzimmer angeklagt hatte (mittlerweile ist das Verfahren durch einen Vergleich beendet). Auch das sicherlich eine Episode, die seiner Karriere nicht unbedingt zuträglich war.

Nach seinem Bandscheibenvorfall ist er wieder da
Als er dann endlich mit seiner aktuellen Tour Unlimited wieder richtig durchstarten wollte, setzte ihn besagter Bandscheibenvorfall außer Gefecht. Doch jetzt ist er ja wieder da, mittlerweile mit knapp 39 Jahren stramm auf die Vierzig zugehend. Doch Rocker kennen schließlich kein Verfallsdatum, und wenn man sieht, wer heutzutage so alles mit über 70 Jahren über die Bühnen hüpft, dann kann man David Garrett sicherlich nicht verübeln, dass er noch immer den jugendlichen Geigen-Punk gibt. Mit ordentlich geschniegeltem Haar, versteht sich.

Mitgebracht hat er ein Programm, das man eigentlich schon bestens kennt, Klassik und Rock, gut abgemischt. Klassik, von Bach oder Beethoven, allen vertraut, rockig angeschärft. Rock, genauer gesagt mal Metal, dann wieder Grunge oder Pop, von Metallica, Nirvana oder Coldplay, auf der Geige neu interpretiert. Es ist im Grunde derselbe Crossover-Gemischtwarenladen, mit dem Garrett schon vor einigen Jahren die Hallen füllte. Hat sich eben bestens bewährt, und bewährt sich auch in der SAP-Arena wieder. Seit zehn Jahren ist er jetzt mit seiner Band unterwegs, nun präsentiert er seine größten Crossover-Hits unter dem Titel Unlimited. Ergänzt wird die Rockformation von der Neuen Philharmonie Frankfurt.

Er hat Klassik-Fans den Rock nahegebracht
Ich bin stolz darauf, ein neues Publikum an die Klassik herangeführt zu haben, verkündet Garrett freudig. Vielleicht wird ja auch andersrum ein Schuh daraus. Das Image des vermeintlichen Rebellen konnte nicht verhindern, dass Garrett noch immer wie eine Art Lieblings-Schwiegersohn rüberkommt. Im zweiten Teil des gut zweieinhalbstündigen Abends, der von einer fast 40 Minuten langen Pause unterbrochen wird, gibt er dann auch noch den lieben Onkel von nebenan, wenn er zwei vielleicht acht Jahre alten Mädchen zu sich auf die Bühne holt, um ihnen Aint No Sunshine vorzugeigen. Einem so netten und stets freundlich lächelnden jungen Mann vertraut man auch dann, wenn er Master of Puppets von Metallica oder Thunderstruck von AC/DC spielt. Vielleicht also hat Garrett aus Klassikpuristen heimliche Rockliebhaber gemacht. Den Eindruck könnte man jedenfalls gewinnen, wenn man sich in der SAP-Arena umschaut.

Bei einer Bach-Nummer fällt die Soundanlage aus
Die Altersspanne der Fans reicht von acht bis 80. Und sie klatschen sich bei Khachaturians Säbeltanz (vielleicht die beste Nummer des Abends) ebenso in Rage wie bei einer verrockten Version des Scherzos aus Beethovens neunter Sinfonie. Dennoch kommt der Abend etwas schwer in die Gänge, zumal sich die Soundanlage bei einer fetzigen Bach-Toccata einen Quasi-Totalausfall leistet. An der Show kann es eigentlich nicht liegen. Die zeigt auf einer Leinwand das, was die Leute sehen wollen: David Garrett. Mal im Feuer stehend, dann im Wasser schwimmend oder auch durch die Kulisse New Yorks gehend. Immer dabei: dieses schöne alte Stück Holz, wie Garrett seine wertvolle Stradivari nennt.

Zumindest bis zur Pause wirkt das alles ein wenig wie eine mit viel Routine heruntergespielte perfekte Inszenierung. Der Funken in der komplett bestuhlten Arena will nicht richtig überspringen. Auch wird man den Eindruck nicht los, dass Garrett für einen geigenden Rocker viel zu nett rüber kommt des Teufels Geiger wirkt dann doch sehr harmlos. Und für einen klassischen Geigen-Virtuosen mutet er den Partituren zu viel David-Garrett-Ego zu. Irgendwie nicht Fisch, nicht Fleisch.

Die Geige kann die menschliche Stimme nicht ersetzen
Natürlich fetzen die rhythmisch geprägten Nummern. Aber die Balladen haben es schwer. Die werden in den Originalen von der menschlichen Stimme geprägt, deren Part nun von der Geige übernommen werden muss. Aber die kann beispielsweise einen Axl Rose (in November Rain von Guns N Roses) nicht ersetzen. Wenn Garrett seine großartige Technik, an der selbst seine vielen Kritiker, die über ihn die Nase rümpfen, nicht zweifeln, ausspielt, dann hat er gewonnen. Noch ein breites Lächeln in die Kamera nach überstandenem geigerischem Höllenritt, und David Garrett hat die Fans dort, wo er sie haben wollte. Bei sich. Und genau deswegen sind die Menschen ja schließlich auch gekommen.

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David Garrett: Zwischen Klassik und Moderne

Von Wolf Goldschmitt  Erschienen am 29.05.2019 um 00:00 Uhr

Stargeiger David Garrett stellte vor begeisterten Fans in der SAP-Arena in Mannheim unter Beweis, dass rockige Gitarrenriffs und sanfte Geigenklänge perfekt zusammenpassen.
https://www.echo-online.de/freizeit/kun … _20177328#

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Begnadeter Geiger: David Garrett bei seiner Show Unlimited in der SAP-Arena.

MANNHEIM - Knallharte Gitarrenriffs und butterweiche Geigenklänge passt das überhaupt zusammen? Diese Frage hat David Garrett mit seinem Auftritt in der SAP-Arena überflüssig gemacht. Natürlich passt das und wie gut! Vor rund 8000 Fans bewies der Star mit dem flotten Bogen, dass er diese zwei so gegensätzlichen Welten zu einem besonderen Hörerlebnis verschmelzen kann. David Garrett ist längst ein international anerkannter Virtuose. Und davon überzeugte der als David Christian Bongartz in Aachen geborene einmal mehr. Mit seiner aktuellen Show Unlimited vereint der Ausnahmemusiker neue und neu arrangierte Stücke sowie seine Greatest Hits aus der zehnjährigen Crossover-Karriere. Das Jubiläum feiert das Publikum gerne mit, denn der Titel Unlimited auf Deutsch Grenzenlos hält, was er verspricht: Auf einer 24 Meter langen Bühne mit einer ebenso großen Videowand bewegt sich der Geiger unablässig.

Neben seiner versierten Rockband mit dem musikalischen Leiter und langjährigen Weggefährten Franck van der Heijden und vor den Musikern der Neuen Philharmonie Frankfurt zelebriert er eine gigantische Performance aus sphärisch-romantischen und zeitgemäßen Lichteffekten. Der sympathische 38-Jährige, stets leger gekleidet, huscht gekonnt von Beethoven zu Metallica, hinüber zum Electronic Beat und wieder zurück in die ohrgängige Klassik. Diese Crossover-Inszenierungen belegen, dass tatsächlich keine Limits vorhanden sind. Er bewegt sich stets mit seiner Geige am physisch Machbaren und steigert mit dem Abend konstant das Tempo und die Rhythmen. Bei Thunderstruck von AC/DC, Survivors The Eye of the Tiger oder Led Zeppelins Stairway to Heaven, gespielt auf der E-Geige, prasselten auf den Wirbelwind rauschende Ovationen nieder. Bis er wieder hinein in die klassische Welt steuert mit Debussys Claire de Lune. Den Spagat zwischen diesen zwei gegensätzlichen Genres zelebriert Garrett stets salopp, aber mit einer kompromisslosen Perfektion. Da fehlt auch nicht Coldplays Leichtigkeit versprühender Klassiker Viva La Vida sowie Michael Jacksons Smooth Criminal.

Rockiger Violinen-Rebell und Grenzgänger

Den Rock- und Pop-Klassiker Dangerous des französischen DJs und Musikproduzenten David Guetta adaptierte der rockige Violinen-Rebell ganz locker im Clubhouse-Stil immer von einer bunt schillernden Lightshow optisch brillant in Szene gesetzt. Es zeichnet das Phänomen des musikalischen Grenzgängers David Garrett eben aus, dass er zwischen so genannter E- und U-Musik keinen Unterschied mehr machen möchte. In dieser Sprache ist er zuhause und für ihn gibt es nur gute und schlechte Kompositionen. Munter paart er beide Spielarten mit großem Spaß und spricht damit immer wieder ein generationsübergreifendes Publikum an. Etwa zweieinhalb Stunden dauert diese spannende Achterbahnfahrt. Sie endet standesgemäß rockig mit einem Queen-Medley von We Will Rock You bis We Are The Champions.

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concertvisions
@davidgarrettinsta and his band with @neuephilharmoniefrankfurt at @sap_arena #mannheim 2019
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Foto - Alfred Gerold

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