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DAVID GARRETT скрипач-виртуоз

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Вы здесь » DAVID GARRETT скрипач-виртуоз » Showcases/Festivals/Promo/Live gigs » 14.06.2017 Ruesselsheim/ Festival Hessentag


14.06.2017 Ruesselsheim/ Festival Hessentag

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Видео и фото Catharina Drewes

https://www.facebook.com/CatharinaBS/me … mp;type=3#

Killing In The Name Of

https://www.facebook.com/CatharinaBS/vi … 369178864/

http://se.uploads.ru/t/E6w2k.jpg
http://sg.uploads.ru/t/k16o7.jpg
http://s6.uploads.ru/t/w98ec.jpg

продолжение

http://sg.uploads.ru/t/QaxVO.jpg
http://s7.uploads.ru/t/lTOrh.jpg
http://sg.uploads.ru/t/5LEml.jpg
http://sg.uploads.ru/t/jl4TI.jpg
http://sh.uploads.ru/t/fm8xC.jpg
http://se.uploads.ru/t/49NOC.jpg
http://s3.uploads.ru/t/kO6QX.jpg
http://s0.uploads.ru/t/cpI1e.jpg
http://s6.uploads.ru/t/PGWx9.jpg
http://s9.uploads.ru/t/cP2fv.jpg
http://s6.uploads.ru/t/dzeKO.jpg

Отредактировано Lanka (18.06.2017 13:08)

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https://www.facebook.com/pg/DavidGarret … 1470968396

http://s5.uploads.ru/t/IFt9y.jpg
http://s4.uploads.ru/t/5tQNf.jpg
http://sh.uploads.ru/t/0brhN.jpg
http://sa.uploads.ru/t/K2VL4.jpg

*то-то Франк на солнцезащитный крем намекал - у парней носы "подрумянились"

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Дэвид:

Аммм....вы видите, что у меня в ухе маленькая кнопочка. И эта маленькая кпнопочка в ухе говорит мне, что мне надо пойти вот сюда и кое-что настроить. Дайте ей время (смеётся, настраивает)...а знаете - маленькая кнопка в ухе была права! (смеются)....Ремарт, что ты сделал с инструментом? Иисусе... ты в теннис им играл что ли? Настроил под свою собственную мелодию? ....хорошо...момент, на чём мы остановились? (смеются)....правильно! (приложив палец к губам)...Последняя композиция перед антрактом посвящена великолепному артисту, который, к сожалению, слишком рано умер в этом году. Он был не только одарённым певцом, но и замечательным композитором и музыкантом. Он мог играть почти на всех инструментах, которые мы видим здесь на сцене - фортепиано, гитара, бас-гитара, ударник. Однако на скрипке, насколько мне известно, он играть не умел. Но он был бы, несомненно, чертовски хорош в этом деле. Есть фанаты Принса здесь в Рюссельхайме? (бурная реакция зала) Я придумал нечто очень особенное. И  я думаю, если бы Принц играл на скрипке, то он сыграл бы ТАК. Purple Rain!

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https://www.facebook.com/elke.mutschins … amp;type=3

http://sd.uploads.ru/t/7g9Wv.jpg

http://sd.uploads.ru/t/hkpJV.jpg

http://s8.uploads.ru/t/JQZOc.jpg

http://s0.uploads.ru/t/DQJpk.jpg

продолжение

http://s4.uploads.ru/t/EPOhf.jpg

http://s0.uploads.ru/t/JMmdW.jpg

http://sa.uploads.ru/t/N30w5.jpg

http://s5.uploads.ru/t/S5dJ0.jpg

ПС... добавила "потеряшку"))

Отредактировано Lanka (18.06.2017 13:05)

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Dangerous

https://www.instagram.com/p/BVcZKemFplN/

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Отсмотрела вроде все видео с концерта в Рюссельхайме.  Везде Дэвид предваряет свои номера теми же словами, что и в своём туре Explosive. За небольшим исключением)))....здесь, перед On Moment in time, он говорит, что с его стороны было стратегической ошибкой объявить заранее, что будет ещё какой-то сюрприз (перед Music он, говоря, что это последний номер концерта, добавил - потому что публика разочаровано отреагировала - что, возможно, их ждёт ещё сюрприз)...

Речь перед On Moment in Time была намного короче, чем в туре, но кое-что другое было сказано))..."этот прекрасный момент длится очень недолго...я знаю, что уже через полчаса буду сидеть в номере отеля...совсем один...и думать - хммммм".....тут же публика бурно среагировала, причём не только женская её половина)))...единственное, что я смогла там расслышать, это женский голос - "мы зайдём к тебе!")))...

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Rock statt Klassik: David Garrett begeistert 10.000 Zuschauer in der Hessentagsarena

http://www.main-spitze.de/special/hesse … 965944.htm

http://s2.uploads.ru/t/BTCny.jpg

пока на немецком

Von Alexandra Groth
RÜSSELSHEIM - „One moment in time“. Spätestens mit diesem Ohrwurm als letzte Zugabe hatte David Garrett am Mittwochabend die Herzen auch des letzten Zuschauers erobert. Der 36-jährige Stargeiger wusste es auch nur zu charmant, in dem zweistündigen Konzert die 10.000 Besucher in der dafür eigens bestuhlten Hessentagsarena zu bezirzen.

Wer bei Geige an klassische Musik denkt, ist bei Garrett falsch. Bei seinen Crossover-Konzerten erklingen zwar auch Klassikwerke, aber es geht mehr rockig als ruhig zu – gut so, angesichts der permanent landenden Flugzeuge. Coldplay, Michael Jackson oder Prince – er hat das gesamte Repertoire im Koffer. Seine fünf Mann starke Band tut ihr Übriges, um zu einem gelungenen Abend beizutragen. Garrett braucht kein Sinfonieorchester, sondern mit zwei E-Gitarren, Bass, Klavier und Schlagzeug lässt sich ebenso ein beeindruckendes musikalisches Gebilde erzeugen.

Ein Duell mit dem E-Gitarristen

Und die Technik hilft bei Bedarf auch, wie bei Coldplays „Viva la vida“. Bei diesem legt der 36-Jährige zunächst selbst den begleitenden Grundklang, den er dann quasi technisch auf Dauerschleife legt, um anschließend dazu die Melodie zu spielen. Bei „Let it go“ aus dem Disney-Film „Frozen“ wird es ruhiger und melodiöser, um direkt danach bei Led Zeppelins „Catch me“ das musikalische Duell mit dem E-Gitarristen aufzunehmen und mit „Ghostbusters“ das Publikum zum ersten Begeisterungssturm hinzureißen.

„Furios“ und „Adventure Island“ sind zwei Titel seines aktuellen Albums „Explosive“. Auf der Leinwand bekommen die Zuschauer dabei im Detail zu sehen, welch technischen Anspruch das Violinspiel erfordert. David Garrett vermittelt den gesamten Abend über eine große Leichtigkeit. Doch wer sich auch nur ansatzweise mit dem Instrument auskennt, beneidet dieses temporeiche und technisch perfekte Spiel, das sich ja nicht nur auf die Finger beschränkt, sondern vor allem eine exzellente Bogentechnik voraussetzt. Amüsant, dass auch ein Stargeiger während des Konzerts das Instrument nachstimmen muss. Die Leichtigkeit und die große Show lassen rasch vergessen, dass es sich bei der Geige um ein sensibles Instrument handelt – und zugleich äußerst wertvoll sein kann wie Garretts Stradivari, Baujahr 1716. Nur zweimal am Abend greift er zur E-Geige, die einen schneidenderen Sound erzeugt als die Holzversion.

Große Show mit Lichteffekten und Pyrotechnik

Schon nach der ersten Hälfte wird Garrett mit stehendem Applaus verabschiedet. Im zweiten Teil geht es dann umso rockiger weiter. Und gleich zweimal geht der Musiker durch die Publikumsreihen. Die Zuschauer recken die Hälse und die Handys – der den gesamten Abend über äußerst gut aufgelegte Violinist lächelt bereitwillig für zahlreiche Selfies, und spielt dabei weiter.

Es ist eine große Show, samt Lichteffekten und Pyrotechnik, die der Vollblutkünstler abliefert, bei der er aber äußerst authentisch rüberkommt und ehrlich bekennt, wie wichtig ihm sein Publikum ist. Nicht nur, wenn er von Situationen aus seinem Leben berichtet oder das Lieblingsstück seiner Mutter, „Midnight Walse“, spielt. Man merkt ihm den Spaß am Tun an und bekommt den Eindruck, dass er gar nicht nach Hause will.

Mit „Music“ von John Miles, der Hymne schlechthin, gibt es die erste große Zugabe – untermalt wieder einmal mit Pyrotechnik und Goldregen von der Bühne. Und mit „One moment in time“ von Whitney Houston hat man das Gefühl, es passt zu diesem wunderschönen lauen Sommerabend. Solch ein Erlebnis gibt es nur einmal – und in Rüsselsheim mit Sicherheit so schnell nicht wieder.

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Die Stradivari begegnet der E-Gitarre

http://www.fnp.de/nachrichten/kultur/Di … 79,2672462

http://s5.uploads.ru/t/s4n0l.jpg

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VON BETTINA BOYENS
Der Geiger raste, ihm ging die Geige durch, und zu den Schüssen der Konfettikanone entfuhr im Rüsselsheimer Publikum manchem ein langes Aaaah.

David Garrett, Frauenschwarm und selbsternannter „Teufelsgeiger“, hat wieder zugeschlagen. 10 000 Fans erlagen in der Rüsselsheimer Hessentagsarena dem smarten Charme des Violin-Virtuosen und seinem perfekten Tour-Auftritt von „Explosive“.

„Aaaah“ schmachten vier Damen Mitte dreißig in der ersten Reihe des linken Blocks. Ein ebenso leicht entzücktes wie leicht enttäuschtes „Aaaah“, weil David Garrett mit seiner Busch-Stradivari ganz weit in ihre Richtung geschlendert ist und nur zehn Meter entfernt in die Saiten greift. Also praktisch als Geigengott des Olymp zu ihnen herabgestiegen ist, sie aber ihre Smartphones zu spät gezückt haben. In dem Moment, als sie ihn für die Ewigkeit bannen wollen, dreht er ab und fiedelt sich zurück auf die Bühnenmitte der Hessentagsarena. Was für ein Pech, sie sind untröstlich und warten den ganzen Abend darauf, dass sich die Situation wiederholt.

Noch zweimal wird der Cross-Over-Geiger (im Tross einen sichtlich gestressten Bodyguard) ein ausgiebiges Bad in der Menge mit vor Glück kreischenden Fans nehmen, sich geigend für Selfies hergeben und wirklich niemals sein unverschämt erfolgreiches Rattenfänger-Lächeln absetzen: Aber am linken Block vor der Bühne kommt er nicht mehr vorbei.

Es lebe das Leben

Sonst tut er alles in diesen zweieinhalb Stunden, um seine Fans rundum glücklich zu machen. Er spielt mit seiner fünfköpfigen Band und eigenen Bearbeitungen alle großen Rockhits, von „Coldplays“ Song „Vida la Vida“ über „Led Zeppelin“, Paul McCartney bis hin zum „viel zu früh verstorbenen“ Prince. Nach seinen wilden E-Geigen-Grooves zu „Purple Rain“ kurz vor der Pause stehen bereits die ersten Fans ergriffen auf.

Aber spätestens, als er sich mit seinem langjährigen Arrangeur Franck van der Heijden eine wüste Battle zwischen E-Gitarre und E-Geige liefert, bei der nach eigenen Aussagen „die Musik gewinnt“, sind die Menschen zwischen 8 und 90 völlig aus dem Häuschen. David lässt es richtig krachen, die Konfettikanonen ballern, zehn Feuersalven explodieren, drei große Leinwände flackern, und das Wetter strahlt mit den rot-blauen Bühnen-Scheinwerfern um die Wette. Alles spielt mit auf diesem Open-Air-Konzert beim Rüsselsheimer Hessentag.

Die 35-jährige Nadine Thebes aus Niederrad ist eine von den Unglücklichen in der linken Frontreihe, die diesmal kein Foto von Garrett bekommen haben. Seit drei Jahren ist sie heißer Fan und würde für ihren David bis „ans Ende der Welt reisen“. Einmal hat sie das schon fast getan. Dieses Jahr gewann sie ein Ticket im Internet und flog extra aus dem Urlaub ein, um ihrem Star bei der Verleihung des Frankfurter Musikpreises zuzusehen. Sie und ihre Freundin Silke Lazar haben sich bereits im Februar für das Rüsselsheimer Konzert Karten gekauft, „damit nichts schiefgeht“. Jetzt sitzen sie aufmerksam auf ihren Stühlen, vornehm gestylt für Garretts „explosives“ Wirken. Dazu gehört schwarze Abendgarderobe mit Spaghettiträgern, rosa lackierten Nägeln und zart durchbrochenem Bolero-Jäckchen.

Als sich nach gut einer Stunde erste Haarsträhnen delikat aus Davids Zopf lösen und mit ihnen die ersten Pferdehaare aus seinem Bogen, als der Totenkopfring am Finger und das Rock-’n’-Roll-Tattoo am Unterarm prangt, da entfährt ihr ein erschrecktes „Ich falle in Ohnmacht“.

Garrett kann jetzt nichts mehr falsch machen. Immer wieder bedankt er sich artig beim Publikum und hat die psychische Warmdusche voll aufgedreht. Wenig überraschend outet er sich als Sensibler: „Ich bin manchmal nicht so gut drauf. Ohne euch hätte ich nicht die Kraft weiterzumachen, vielen Dank für Eure Unterstützung.“ Dann greift er in die kostbaren Saiten seiner Stradivari von 1716 und intoniert Peter Ceteras „You’re The Inspiration“, klar, zart und durchdringend. Auch die letzten fühlen sich jetzt innig geliebt und können bei dieser Charmeoffensive gar nicht anders, als zurück zu lieben.

Die verhexten Zehntausend johlen, pfeifen, kreischen und schwenken ihre Smartphones mit den Taschenlampen, ein Lichtermeer flutet der Bühne entgegen. Aber da ist noch lange nicht Schluss. Rhythmisch fordernd holt Garrett mit Michael Jacksons Welthit „They Don’t Care About Us“ noch einmal alles aus seinem Instrument und aus der exzellenten Band raus, dann will er eigentlich gehen, aber die Menge lässt ihn nicht. Also kredenzt er noch eine schmalzige Version von John Miles „Music Was My First Love“, dann wird es dunkel auf der Bühne. Aber die entfesselten Fans holen sich ihren Star zurück, na also, da geht noch was.

Kuschelige Fürsorglichkeit

Ganz kuschelig wird es am Ende mit Whitney Houstons „One Moment In Time“, ein letztes verschmitztes Lächeln, ein letzter Silberblick, ein umsorgendes „Kommt gut nach Hause“. Dann ist wirklich Schluss, um Punkt 23.21 Uhr. Nadine Thebes seufzt. Wie soll sie nur die Zeit überbrücken bis zum nächsten Auftritt von ihrem David?

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David Garrett wird von rund 10.000 Zuschauern gefeiert

https://www.journal-frankfurt.de/journa … 29747.html

http://s6.uploads.ru/t/mGHaq.jpg


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David Garrett begeisterte 10.000 Besucher auf dem Hessentag. Der Violinist spielte bewährt und mit sichtlicher Freude Songs aus Klassik, Rock und Pop und zeigte sich publikumsnah. Nur der Marshmellowmann fehlte.
David Garrett (David Christian Bongartz) ist keine Standard-Ausgabe eines großen Klassikstars, sondern erinnert mit seinem verschmitzten Lächeln eher an den erwachsen gewordenen Frontsänger einer Boyband. Mit seiner fünf Mann starken Gruppe bietet er nicht nur Klassik, sondern auch einen Mix aus Rock, Pop und allgemeiner Unterhaltungsmusik. Bekannte Rock-Hits wie „Purple Rain“ von Prince oder „Catch me“ von Led Zeppelin gehören genauso zu seinem Repertoire wie Violinkonzerte von Peter Tschaikowsky. Mit dieser Mischung hat er Erfolg – aufgrund seines Könnens. ECHO Klassik, ECHO Pop, Goldene Kamera, Goldene Feder u.a. Auszeichnungen sprechen für sich. Erst im April 2017 hat Garrett in der Paulskirche den Frankfurter Musikpreis 2017 erhalten.

Ein weiterer Schlüssel, um sein Publikum zu erreichen, ist seine persönliche Moderation inklusive Berichten aus seinem Leben und der wiederholte Gang durch die Menge in der Hessentagsarena. Garrett ist glaubhaft. Glaubhaft ist auch, dass er selbst Spaß an seinen Auftritten hat. Diese Nähe zu seinen Fans wird von den Zuschauern begeistert anerkannt.

Über ein mangelndes Interesse an seiner Tour mit dem Titel „Explosive“ muss sie der Violonist also weiterhin keine Sorgen machen. Leider wurde bei diesem Open Air Event in Rüsselsheim auf attraktive Showtänzer und den großen Auftritt des Marshmellowmann zu dem Soundrack „Ghostbusters“ verzichtet, aber das Konzert war dennoch ein weiterer verlässlicher Erfolg für Garrett.

Weitere Konzerttermine finden Sie unter david-garrett.de/tourdaten.html
16. Juni 2017 Mathias Weber

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https://www.facebook.com/photo.php?fbid … mp;theater

http://s6.uploads.ru/t/wPpdJ.jpg

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